23.04.2026
Wir laden Sie herzlich ein, kurzfristig an dem folgenden Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen. Die Veranstaltung findet vor Ort an der Ruhr-Universität Bochum statt.
Vortrag und Diskussion mit
Dr. Glenn Tiffert (Hoover Institution, Stanford University)
“Research Security and China: A U.S. Perspective”
30. April 2026, 13:15–14:45
Ort:
Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Ostasienwissenschaften (OAW)
Gebäude MB / Etage 3, Raum 126
Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
Wir laden Sie herzlich ein, kurzfristig an dem folgenden Vortrag und der anschließenden Diskussion teilzunehmen. Die Veranstaltung findet vor Ort an der Ruhr-Universität Bochum statt.
Vortrag und Diskussion mit
Dr. Glenn Tiffert (Hoover Institution, Stanford University)
“Research Security and China: A U.S. Perspective”
30. April 2026, 13:15–14:45
Ort:
Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Ostasienwissenschaften (OAW)
Gebäude MB / Etage 3, Raum 126
Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
Über die Veranstaltung
Die Forschungssicherheit ist ein sich rasch entwickelndes Feld in den Industrieländern, und es war noch nie so wichtig wie heute, dass die Partnerländer untereinander interoperable Systeme zu ihrer Verwaltung aufbauen. Dieser Vortrag befasst sich mit den jüngsten Entwicklungen im Bereich der Forschungssicherheit in den Vereinigten Staaten und der Notwendigkeit, mit einem sich wandelnden Risikoumfeld Schritt zu halten, um die globale wissenschaftliche Gemeingut zu erhalten und auszubauen.
Die Veranstaltung wird von der Fakultät für Ostasienwissenschaften (OAW) ausgerichtet und findet im Rahmen des AREA-Ruhr-Forschungsprojekts „Securitized and Resilient China: Implications for Germany and the European Union“ (SEREC) statt, einem Gemeinschaftsprojekt der OAW und des Institute of East Asian Studies (IN-EAST / Universität Duisburg-Essen).
Über den Referenten
Glenn Tiffert ist Distinguished Research Fellow an der Hoover Institution und Historiker für Modernes China. Er ist Co-Vorsitzender des Hoover-Programms zu den USA, China und der Welt und leitet die Beteiligung der Stanford University am 67 Millionen Dollar schweren SECURE-Programm zur Stärkung der Sicherheit der US-Forschung. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Integrität von Wissensökosystemen, Wissenschafts- und Technologiepolitik sowie auf die innen- und außenpolitischen Angelegenheiten der Volksrepublik China und ausländische Einflussnahmen. Zu seinen Veröffentlichungen zählen „Eyes Wide Open: Ethical Risks in Research Collaboration with China“ (2021) und „Silicon Triangle: The United States, Taiwan, China, and Global Semiconductor Security“ (2023).