06.02.2026
Die Gruppe erkundete das Phänomen „Migration“ in Duisburg-Hochfeld
Am 6. Februar 2026 besuchten Studierende der Wirtschaftsfakultät der Universität Hitotsubashi (Tokyo) das Ruhrgebiet. In Kooperation mit der Geographie der RUB (Prof. Dr. Uta Hohn, Moritz Grzybowski) und unter dem Dach von AREA Ruhr (Dr. Kerstin Lukner) unternahm Prof. Dr. Katja Schmidtpott mit der Gruppe eine Exkursion nach Duisburg-Hochfeld. Hier erkundete die Gruppe das Phänomen „Migration“, das aktuell in Japan ebenfalls in der öffentlichen Diskussion steht, auch wenn die Ausmaße dort geringer sind als in Deutschland. Die Gruppe hörte Vorträge von Moritz Grzybowski, Nikita Grojsman (Leiter der Jugendhilfeeinrichtung „Blaues Haus“), besuchte das Stadtteilbüro Hochfeld und kehrte in einem türkischen Restaurant ein.
Die Gruppe erkundete das Phänomen „Migration“ in Duisburg-Hochfeld
Am 6. Februar 2026 besuchten Studierende der Wirtschaftsfakultät der Universität Hitotsubashi (Tokyo) das Ruhrgebiet. In Kooperation mit der Geographie der RUB (Prof. Dr. Uta Hohn, Moritz Grzybowski) und unter dem Dach von AREA Ruhr (Dr. Kerstin Lukner) unternahm Prof. Dr. Katja Schmidtpott mit der Gruppe eine Exkursion nach Duisburg-Hochfeld. Hier erkundete die Gruppe das Phänomen „Migration“, das aktuell in Japan ebenfalls in der öffentlichen Diskussion steht, auch wenn die Ausmaße dort geringer sind als in Deutschland. Die Gruppe hörte Vorträge von Moritz Grzybowski, Nikita Grojsman (Leiter der Jugendhilfeeinrichtung „Blaues Haus“), besuchte das Stadtteilbüro Hochfeld und kehrte in einem türkischen Restaurant ein.