18.02.2026
Neues Forschungsprojekt (2026‒2030) zur Weiterentwicklung des modernen chinesischen Schriftspracheunterrichts, gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Das Projekt zielt darauf ab, die Vermittlung der modernen chinesischen Schriftsprache im universitären Chinesischunterricht voranzutreiben. Es untersucht die Wirksamkeit eines speziellen Moduls samt multimedialem Lehrgang im Hinblick auf den Erwerb produktiver schriftsprachlicher Kompetenzen in schriftlicher und mündlicher Kommunikation. Das Modul, das sich an Studierende des 5. und 6. Bachelor-Semesters richtet, soll aus zwei Teilen bestehen und auf die aktive Sprachproduktion abheben. Modul und Lehrgang, der digital und als Open-Access-Produkt verfügbar gemacht werden soll, werden in enger Zusammenarbeit mit Lehrpersonal und externen Partnern über vier Jahre entwickelt und mittels valider Testverfahren, auch im Vergleich mit Kohorten an einer Partneruniversität, evaluiert. Dabei werden quantitative und qualitative Methoden kombiniert und nach L2-Lernenden und Heritage Speakers differenziert. Das Modul soll in den Lehramtsstudiengang Chinesisch integriert und ein Konzept für den Transfer in den Schulunterricht entwickelt werden. Dazu wird ein Advanced Chinese Skills Lab (ACSL) aufgebaut, um den Lehrgang nach der Förderperiode weiterzuführen, Open-Access-Materialien bereitzustellen und den Dialog mit Chinesischlehrenden in- und außerhalb der Universität zu ermöglichen.
Neues Forschungsprojekt (2026‒2030) zur Weiterentwicklung des modernen chinesischen Schriftspracheunterrichts, gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Das Projekt zielt darauf ab, die Vermittlung der modernen chinesischen Schriftsprache im universitären Chinesischunterricht voranzutreiben. Es untersucht die Wirksamkeit eines speziellen Moduls samt multimedialem Lehrgang im Hinblick auf den Erwerb produktiver schriftsprachlicher Kompetenzen in schriftlicher und mündlicher Kommunikation. Das Modul, das sich an Studierende des 5. und 6. Bachelor-Semesters richtet, soll aus zwei Teilen bestehen und auf die aktive Sprachproduktion abheben. Modul und Lehrgang, der digital und als Open-Access-Produkt verfügbar gemacht werden soll, werden in enger Zusammenarbeit mit Lehrpersonal und externen Partnern über vier Jahre entwickelt und mittels valider Testverfahren, auch im Vergleich mit Kohorten an einer Partneruniversität, evaluiert. Dabei werden quantitative und qualitative Methoden kombiniert und nach L2-Lernenden und Heritage Speakers differenziert. Das Modul soll in den Lehramtsstudiengang Chinesisch integriert und ein Konzept für den Transfer in den Schulunterricht entwickelt werden. Dazu wird ein Advanced Chinese Skills Lab (ACSL) aufgebaut, um den Lehrgang nach der Förderperiode weiterzuführen, Open-Access-Materialien bereitzustellen und den Dialog mit Chinesischlehrenden in- und außerhalb der Universität zu ermöglichen.